Bildreportage
Mit der Bildreportage ist eigentlich die Reisefotografie gemeint. Wer Reise und Fotografie verbindet, der wird mit bleibenden Eindrücken von den Wegen und Zielen seiner Flüge, Fahrten und Wanderungen belohnt.
Island
Die zerklüfteten Landschaften und eine interessante geologische Lage machen Island zu einem attraktiven Reiseziel für Fotografen. Nicht nur die aktiven Vulkane und die größten europäischen Gletscher sorgen für spannende Motive. Hinzu kommen Geysire und heiße Quellen, Mitternachtsonne im Sommer, Islandponys und moosbedeckte Lavagesteinsböden. Daneben findet man in Island eine faszinierende Vogelwelt an der praktisch menschenleeren Küste der Westfjorde. zu den Bildern >>
Namibia
Die außergewöhnlichen Landschaften Namibias haben ebenso wie die üppige Tierwelt des Landes zu einem lange anhaltenden touristischen Boom geführt. Zwischen Namib und Kalahari finden Naturfotografen alles was das Herz begehrt. Auf einer Safari-Reise begegnet man aber nicht nur Elefanten, Löwen und Antilopen – mit etwas Glück trifft man namibische Farmer, die gastfreundlich zu landestypischen kulinarischen Spezialitäten einladen und abends bei einem Lagerfeuer unter einem atemberaubenden Sternenhimmel viel zu erzählen haben.
Für Europäer besteht ein praktischer Vorteil einer Reise nach Namibia darin, dass es keine gravierende Zeitverschiebung und damit auch keine Jetlag-Probleme gibt. zu den Bildern >>
USA – der Nordwesten
Einige Gegenden in den Vereinigten Staaten werden alljährlich im Herbst zu magischen Orten. Fantastisch leuchtende Farben grüßen die Besucher, während sich der Sommer endgültig verabschiedet und der Winter zögerlich Einzug hält. Eine solche Kulisse ist für die Naturfotografie wie geschaffen, da sie viele herausfordernde Motive liefert und man als Fotograf der Schönheit dieser weiten Landschaft nur allzu gerne erliegt. zu den Bildern >>
Italien
…ist für nicht nur für Fotografen immer eine Reise wert. Die Landschaften in vielen Gegenden Italiens sind einzigartig schön. Die Natur zeigt in Italien ein besonders breites Spektrum – vom Hochgebirge bis zum Meer gibt es in allen möglichen Vegetationszonen Interessantes zu sehen.
Hier Eindrücke von einem Ausflug nach Südtirol, in die Toskana und die Abruzzen. zu den Bildern>>
Ecuador
Einige Tage in der Hauptstadt Quito und ihrer Umgebung genügen für einen ersten Eindruck der spektakulären Natur und der interessante Menschen vor Ort. Um sich ein besseres Bild dieses südamerikanischen, direkt am Äquator gelegenen Landes machen zu können, sollte man aber deutlich mehr Zeit mitbringen. zu den Bildern >>
Galápagos
Seit einiger Zeit wird innerhalb der ecuadorianischen Verwaltung darüber gestritten, ob man weiterhin Touristen in derart großer Anzahl wie derzeit (ca. 100.000 jährlich) nach Galápagos reisen lässt. Die Inseln sind einzigartige Schatzkammern der Natur – sie leiden aber unter den schwerwiegenden Auswirkungen der Anwesenheit des Menschen. Viele endemische Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet oder bereits ganz verschwunden. Andere, von außen eingeschleppte, stellen eine große Bedrohung für einheimische Arten dar.
Touristen dürfen das Naturparadies nur in Begleitung erfahrener Inselführer betreten – der für Touristen zugängliche Teil macht nur rund ein Prozent der gesamten Landfläche der Inseln aus. Eine Landegebühr von 100 US Dollar pro Person auf dem Flughafen der Hauptinsel ist nur ein kleiner Beitrag für die Anstrengungen zur Aufrechterhaltung des natürlichen Gleichgewichts auf dem Galápagos-Archipel. Der Kampf gegen eingewanderte Pflanzen (z.B. Brombeeren) und Tiere (z.B. Ratten, Ziegen) verbraucht sehr viele Mittel. Hoffentlich kann ein strikt kontrollierter, sanfter Tourismus auch dazu beitragen, die wissenschaftlichen Forschungsprojekte und die damit zusammenhängenden Arbeitsplätze auf den Inseln zu erhalten. Die Natur dort ist nämlich wundervoll. zu den Bildern >>
Himalaya
Das Himalaya-Gebirge ist die Heimat der größten Bergmassive der Erde. Für viele Einheimische ist das ‘Dach der Welt’ und seine beeindruckenden Gipfel heilig. Im Himalaya sollte nicht nur deshalb der Umgang mit der Natur im Allgemeinen und den felsigen Bergwelt-Riesen im Besonderen immer mit Rücksicht und gebührendem Respekt erfolgen. Das gilt ganz besonders, wenn man ehrgeizige bergsteigerische Ziele wie die Besteigung eines Achttausenders im Visier hat, aber auch wenn man, wie im vorliegenden Fall, als einfacher Tourist durch die ‘gemäßigtere’ Bergwelt von Nepal wandert.
Die Aufnahmen entstanden als Diapositive auf einer Reise im Jahr 2003. Inzwischen sind die Dias in Digitalform überführt worden. Dazu wurden sie abfotografiert und als RAW-Dateien abgespeichert. zu den Bildern >>